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Selbstwertgefühl + Emotionen – Online Coaching Blog

Selbstvertrauen und mehr – Life Coaching, Personal Coaching Infos und Tipps. Buch Infos Tony Robbins, Paul McKenna, NLP, etc.

Jeder von uns sieht sich selbst als Plus oder Minus irgendwo entlang einer Skala – auf den verschiedensten Gebieten.

Seit der Kindheit werden wir mit negativen Messages bombadiert: “Du kannst das nicht, Du schaffst das doch nicht, das wird nichts, lass es lieber”. Diese Dinge oder noch krassere Sachen kriegen wir deutlich häufiger zu hören als “Gut gemacht, weiter so, du packst das”, etc.

So ist es kein Wunder, daß die meisten Menschen ein negatives Bild bzw. Konzept von sich selbst haben. Tony Robbins nennt dieses Konzept von sich selbst schlicht und einfach “Identity”. Es ist ein Gesamtbild mit welchem wir uns identifizieren. Und nach dieser Identität handeln wir dann entsprechend.

Durch viele Erfahrungen über all die Jahre hat sich unser Selbstbild gefestigt. Auch unser Self-Talk, also unsere inneren Selbstgespräche in unseren Gedanken tragen deutlich hierzu bei. Sie finden ununterbrochen statt. 90% der Gedanken sind jedoch meist die gleichen, die man am Tag zuvor hatte.

Als Kind und Jugendlicher glaubt man alles, was von außen an einen herangetragen wird. Wenn die Eltern sagen “Du kannst nicht gut tanzen”, dann ist das so. Es wird nicht hinterfragt. Das Kind akzeptiert es und verhält sich entsprechend. In diesem Fall wird man die Tanzfläche von nun an wohl lieber meiden.

Später im Leben kann man diese Behauptungen von außen jedoch hinterfragen, man kann sie akzeptieren oder ablehnen. Wenn jemand sagt “Du kannst nicht tanzen”, kann man immer noch denken “So ein Quatsch! Der ist ja nur neidisch weil er selber nicht tanzen kann”. Es kommt also auf den inneren Dialog an, was ich mir selbst über mich sage. Dies formt meine Identität, nach der ich mich verhalte.

Jedoch sind die negativen Botschaften aus der Kindheit oftmals bereits so tief verankert, daß man denkt “Ich kann das nicht, das war ja schon immer so” und es gar nicht hinterfragt.

Die negativen Selbstgespräche im eigenen Kopf bilden also die eigene Identität.

Was kann man tun? Als erstes muß es einem bewußt werden, daß man negative Dinge über sich selbst denkt und annimmt. Diese müssen mit starker Wiederholung immer wieder innerlich widerlegt werden. In dem Beispiel könnte man sich z.B. häufig sagen “Ich kann doch tanzen” und sich dazu Erinnerungen abrufen, bei denen man gut getanzt hat oder man stellt sich einfach lebendig vor, wie es wäre gut zu tanzen.

Ohne die Erkenntnis, daß negative Annahmen und Identitäten im eigenen Kopf herumspuken, kann man diese allerdings nicht ändern.

Zweitens muß man wissen, warum man es ändern möchte. Einige plausible Gründe wären z.B. “Ich möchte endlich selbstbewußter ausgehen und mit Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein tanzen gehen”.
Sie müssen wissen, warum Sie die negativen Glaubenssätze in Ihrer Identität zu positiven Glaubenssätzen umändern wollen. Sie müssen wissen, was es Ihnen bringt oder wie Ihnen die alten Glaubenssäte persönlich schaden. Rufen Sie sich hierzu z.B. eine Gelegenheit ins Gedächtnis, wo Sie viel Schaden dadurch erfahren haben.

Übung macht den Meister, und jeder negative Glaubenssatz kann, sobald er einmal entdeckt wurde, umgeängert werden. Mit einem positiven Glaubenssatz haben sie einen besseren Fokus und somit bessere Emotionen und meistern das Leben, bzw. in diesem Fall die Tanzfläche, deutlich besser. Mit dem alten unsicheren Selbstbild können sie hingegen nur verlieren. Es lohnt sich wirklich diese Art von Identitäten abzulegen. Verglichen mit den wahren Fähigkeiten hat fast jeder Mensch ein negatives Selbstbild von sich.

Da hat das Focus Magazin ausnahmsweise mal recht. In der neuesten Ausgabe sagt das Münchner News-Blatt auf dem Titel: Gute Laune kann man lernen.

Sicherlich ist jedoch nicht förderlich wenn man Focus oder deren Website Focus.de regelmäßig liest. Dort wird der Fokus, also die Aufmerksamkeit fast zu 100% auf negative Dinge gelegt. Es ist ein Sensations-Journalismus, welcher den Leute in hunderten Artikel erklärt, wie schlimm, unfair und böse die Welt ist. Die ist natürlich auch beim Spiegel, beim Stern, und den Tageszeitungen genauso. Negative Nachrichten verkaufen sich in unserer negativen Gesellschaft leider besser.

Um gute Laune zu haben, ist es aber wichtig, seinen Fokus, seine Aufmerksamkeit auf positive Dinge zu legen. Dies geht besonders gut mit Dankbarkeit für Dinge, welche man bereits hat. Fragen zu stellen ist ein guter und wichtiger Weg, den eigenen Fokus zu lenken. Negative Fragen wie “Warum passiert sowas immer mir?” lenken die Gedanken auf negative Dinge. Dadurch sind die Gefühle sofort negativ beeinflusst. Eine bessere Frage wäre “Wie kann ich daraus etwas lernen?” oder “Was ist trotzdem gut gelungen?”

Durch den Fokus und die Fragen welche man sich stellt kann man seine Gefühle und Emotionen also beeinflussen.

Ein zweiter wichtiger Weg zur Beeinflussung der menschlichen Emotionen ist der eigene Körper. Eine depressive Person hat eine deutlich andere Körperhaltung als eine glückliche. Die Atmung solch einer Person ist flach, die Schultern hängen herunter, der Kopf ebenso und auch die Mimik kann man sich gut vorstellen, ein Lächeln findet man im Gesicht dieser Person nicht.

Den Fokus, also die Aufmerksamkeit kann jeder bewußt lenken und kontrollieren. Das gleiche gilt für die Körperhaltung eines Menschen. Die Atmung gehört dazu, genauso wie die Mimik und Gestik. Hierzu werde ich demnächst noch mehr schreiben. Dies nur als kleine Einleitung zu diesem hochspannenden Thema.

Natürlich kann man gute Laune lernen. Denn gute Laune ist eine sehr generelle Umschreibung einer positiven Emotion und alle Emotionen lassen sich programmieren (oder “konditionieren”) durch häufige Wiederholung, bis es zur Automatisierung kommt. Jedoch wird ein Artikel im Fokus nicht helfen, denn 90% der Artikel und Nachrichten in den Nachrichtenmagazinen sind negativ und bewirken das genaue Gegenteil: Sie konditionieren die Leute zu Menschen mit Angst, Wut und garantiert keiner guten Laune.

Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Selbstwert und Persönlichkeitsentwicklung. Dabei habe ich mich mit vielen Autoren aus Deutschland und hauptsächlich auch aus den USA beschäftigt. Am meisten hat mich seit Jahren Tony Robbins (voller Name Anthony Robbins), weiter gebracht. Er nutzt teilweise kluge Tools und Methoden aus dem NLP Bereich und hat auch viele eigene Wege entwickelt, seine Emotionen und sein Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen zu entwickeln.

Anthony Robbins ist auch ein bekannter und wichtiger Coach in dem Bereichen Business Coaching, Gesundheit und Beziehungen. Alles wichtige Themen, welche jedoch immer wieder zur Persönlichkeitsentwicklung (auf englisch “Personal Development”) zurückführen. Nur mit einer starken Persönlichkeit, mit starker emotionaler Fitness und einer guten Psychologie ist man den Herausforderungen im Job oder im Privatleben gewachsen.

Hier möchte ich einige Erfahrungen teilen und Bücher und Seminare empfehlen, bei denen Sie sich weiterbilden können. Im Oktober werde ich auf dem National Achievers Congress in London Tony Robbins zum 4. Mal live on stage sehen. Er wird dort voraussichtlich 4 Stunden am Freitag sprechen, während Samstag und Sonntag viele andere Speaker wie der Milliardär Donald Trump an der Reihe sind.

Mein Name ist Henning Fenech. Seit Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Selbstwert und Persönlichkeitsentwicklung. Das ist sicherlich eines der wichtigsten Themen im Leben jedes Menschen. Ohne Selbstwert ist das Leben schwer und macht keinen Spaß.

Wie so viele Menschen in unserer negativen Gesellschaft hatte ich lange Zeit große Probleme ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen. Hier möchte ich nun Tipps und Hilfestellungen geben und mit anderen Menschen über dieses hochinteressante Thema diskutieren.

Außerdem möchte ich hier Bücher vorstellen, welche mir persönlich sehr weitergeholfen haben. Ich besuche regelmößig Seminare von internationalen Top-Coaches wie Tony Robbins und habe auch einen Personal Coach, um mich persönlich immer weiter zu entwickeln und mein Selbstwertgefühl kontinuierlich aufzubauen und zu steigern.